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Kurzkonzept der  Kita Sonnenschein

 

Wir betreuen in unserer Einrichtung 48 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Eintritt in die Schule. Diese werden in drei Stammgruppen betreut, die Grashüpfer, die Frechdachse und die Schlaufüchse.

 

Konzeption bedeutet für uns:

Wir legen fest, auf welcher Grundlage und wie genau wir hier in unserer Kita mit den Kindern leben, lernen, arbeiten und uns auseinandersetzen wollen.

 

Die wichtigsten Säulen unserer Konzeption sind die Kinderrechte, festgeschrieben in der UN-Kinderrechtskonvention, sowie die Grundlagen der Partizipation, als eine Beteiligung der Kinder an Entscheidungen, die ihr eigenes und das Leben in der Gemeinschaft betreffen.

Die pädagogischen Bildungskonzepte, die wir hier zu Grunde legen wollen, sind der Situationsansatz und das teiloffene Konzept. Bei allen Prozessen wollen wir die Eltern als kompetente Partner mit einbeziehen.

 

Formen unserer pädagogischen Arbeit sind:

• Gestaltung des alltäglichen Lebens in der Kita

• Lernen durch Spielen

• Teilnahme an Projekten

 

Gestaltung des alltäglichen Lebens

 

Für das Leben in der Kita ist der Tagesablauf als Rahmen vorgegeben.

Dieser gibt den Erwachsenen sowie auch den Kindern eine Orientierung am Tag und damit auch die gewisse Sicherheit. Hier gibt es dennoch genügend Raum und Zeit, sodass die Kinder  Ideen und Wünsche einbringen und sich somit individuell zu entwickeln können.

 

Lernen durch Spielen

 

Das Spiel ist die Arbeit der Kinder. Indem sie spielen, ergreifen und begreifen sie die Welt.

Das Kind hat während seines Kita-Tages die Möglichkeit die verschiedenen Funktionsräume zum freien Spiel zu nutzen.

Dieses geschieht altersübergreifend, sodass die Kinder der verschiedenen Altersgruppen die Möglichkeit haben, miteinander zu spielen und somit voneinander zu lernen.

 

Projekte

Projekte sind bestimmte Themen, die über einen längeren Zeitraum von mehreren Seiten betrachtet und aufgearbeitet werden.

Diese werden altersgerecht in den Gruppen angeboten und erarbeitet z.B. zu Jahreszeiten, gesellschaftlichen Anlässen, Naturbegebenheiten... entsprechend der Bildungsbereiche und zum Ende dokumentiert und ausgewertet.